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PAD Komponenten, Anwendungen und Sicherheit
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Mihaela & Parasca (Laser Med. Sci. DOI 10.1007/s 10103-088-0588-5) Der erste Beitrag von Minhacla AC und Parasea SV Lasers in Medical Science 2004. 19: 60-65. Zeigt die Unterschiedlichkeit der Lampen auf, die zur Erregung des photosensitiven Materials verwendet wurden. Es veranschaulicht die Verwendung von Licht aus einer Laserquelle sowie Alternativen wie Xenon-Lampen. Dies zeigt, dass die Notwendigkeit für ausreichend effiziente gelieferte Energie zur Anregung unabhängig von der Art des Lichtes ist.
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Chan & Lai (Laser Med. Sci. 2003, 18:51-55) Artikel von Chan Y und Lai C.H. Lasers in Medical Science. 2003. 18: 51-55. Zeigt, dass sowohl Wellenlänge als auch Energiedichte wichtige Faktoren bei der Erzeugung des PAD™-Effekts sind. Dabei war die effektivste Art und Weise der Bereitstellung von Licht von einem Low-Power-Laser der optimalen Wellenlänge. |
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(Laser in Surgery and Medicine 38:946-954 (2006)) Artikel von Usacheva M.N. et al Lasers in Surgery and Medicine. 2006. 38: 946 - 954. Zeigt auf, dass eine Anzahl externer Faktoren die Leistung der Photosensibilisatoren beeinflussen kann. Zeigt außerdem auf, dass die beiden häufigsten in zahnärztlichen Anwendungen verwendeten Photosensibilisatoren durch die Anwesenheit von Calcium-Ionen leicht unterschiedlich beeinflusst werden. Die Wirksamkeit von Methylenblau wird in Gegenwart von Ca++ stärker reduziert als TB.
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Usacheva (Journal of Photochemistry & Photobiology B, Biology 71 (2003) 87-98) Dieses Paper von Usacheva M.N. et al Journal of Photochemistry and Pathology B: Biology. 2003. 71: 87-98 zeigt die potenzielle Wirkungsweise der Photosensibilisatoren gegen eine Reihe von Bakterien, zeigt die Aktivität des Photosensibilisators mit der Zellwand und überlegene Wirksamkeit von TB. |
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Komerick (Lasers Med. Sci. 2002, 17:86-92) Paper von Komeric N. et al Lasers in Medical Science. 2002. 17. 86-92. Untersucht die Wirkung von PAD™ auf die Mundschleimhaut der Ratte und zeigt, dass ein Tuolidinblau O-vermitteltes PAD™ keine Wirkung auf benachbartes normales Gewebe hat.
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